Diese Website informiert über labordiagnostische Leistungen. Die dargestellten Analysen sind keine Therapie und ersetzen nicht die ärztliche Diagnose und Behandlung. Medizinische Entscheidungen trifft ausschießlich Ihr behandelnder Arzt.

Die fasting mimicking diet onkologie untersucht metabolische Interventionen als möglichen Ansatz zur Resensibilisierung therapieresistenter Tumoren. Fastenimitierende diät krebstherapie, metabolische intervention krebs, differentielle stressresistenz krebszellen, valter longo fasten krebs und nährstoffmangel tumorzellen therapie bilden gemeinsam die wissenschaftliche Grundlage für diesen innovativen Forschungsansatz, der auf 30 Jahren Juventologie-Forschung basiert.

 

Die metabolische intervention tumor nutzt das Phänomen der differentiellen Stressresistenz: Gesunde Zellen schützen sich unter Nährstoffmangel, während differentielle stressresistenz tumorzellen zeigt, dass Krebszellen anfälliger werden. Valter longo fastentherapie tumor Ansätze ermöglichen möglicherweise die Resensibilisierung resistenter Tumoren.

 

Durch nährstoffmangel krebszellen behandlung werden fundamentale Unterschiede zwischen gesunden Zellen und Tumorzellen genutzt. Diese innovative interwencja metaboliczna rak-Forschung eröffnet neue Perspektiven für die Onkologie.

Vitamine bei Krebs: Nutzen oder Schaden?

EIN KONGRESSVORTRAG VON DR. MED. REINHARD BECKER, iQMEDIX

Schützen Vitamine Tumorzellen — oder den Patienten? Was die aktuelle Forschung zeigt

Vitamine gelten als selbstverständlicher Bestandteil gesunder Ernährung. Doch in der Onkologie stellt sich eine komplexere Frage: Unterstützen sie den Patienten — oder könnten sie unter bestimmten Umständen auch das Tumorwachstum begünstigen? Die Antwort hängt entscheidend von Dosierung, Vitamintypus und individuellem Patientenprofil ab.

Dr. med. Reinhard Becker beleuchtet in diesem Vortrag die differenzierte Rolle von Vitaminen in der begleitenden Krebstherapie — auf Basis aktueller Studienlage und mit konkreten Orientierungspunkten für Ärzte und Therapeuten.

Metabolische Intervention Krebs – Grundlagen der FMD-Forschung

Metabolische intervention krebs basiert auf dem Prinzip, dass Tumorzellen und gesunde Zellen auf Nährstoffmangel unterschiedlich reagieren. Metabolische intervention tumor Konzepte nutzen diesen biologischen Unterschied gezielt therapeutisch. Die Forschung zur metabolische intervention krebs zeigt vielversprechende Ergebnisse bei der Überwindung von Therapieresistenzen.

Differentielle Stressresistenz – Warum Krebszellen vulnerabler werden

Differentielle stressresistenz krebszellen beschreibt das Kernphänomen der FMD-Forschung: Unter Nährstoffentzug aktivieren gesunde Zellen Schutzprogramme, während Krebszellen dies nicht können. Differentielle stressresistenz tumorzellen macht diese selektiv angreifbar. Diese differentielle stressresistenz krebszellen ist der wissenschaftliche Schlüssel zum therapeutischen Potential der FMD.

Valter Longo Fasten Krebs – 30 Jahre Juventologie-Forschung

Valter longo fasten krebs Forschung revolutioniert unser Verständnis von Stoffwechsel und Tumorbiologie. Valter longo fastentherapie tumor Ansätze werden in klinischen Studien auf ihre Wirksamkeit als Ergänzung zur Standardtherapie untersucht. Valter longo fasten krebs Erkenntnisse eröffnen neue Perspektiven für die integrative Onkologie.

Nährstoffmangel Tumorzellen – Resensibilisierung therapieresistenter Tumoren

Nährstoffmangel tumorzellen therapie zielt darauf ab, Resistenzmechanismen von Krebszellen zu überwinden. Nährstoffmangel krebszellen behandlung kann in Kombination mit Chemotherapie oder Immuntherapie die Wirksamkeit bestehender Behandlungen verbessern. Die gezielte nährstoffmangel tumorzellen therapie ist ein vielversprechender Ansatz der modernen Onkologie.

Die Vision

Vitamine in der Onkologie: Was Ärzte und Therapeuten wissen sollten

Im nachfolgenden Video-Vortrag vom 3. iQMedix Therapeutenkongress erfahren Sie, welche Vitamine in der aktuellen Forschung antitumorale Eigenschaften zeigen — und bei welchen Substanzen in hoher Dosierung Vorsicht geboten ist. Dr. med. Reinhard Becker zeigt auf, wie die individuelle Genexpressionsanalyse helfen kann, Vitaminempfehlungen präzise auf das Patientenprofil abzustimmen. Der Vortrag gibt zudem Einblick in spezifische Therapieansätze wie die Vitamin-K2-Pulstherapie und die Hochdosis-Vitamin-C-Infusion sowie in deren Unterschied zur oralen Einnahme.

HINWEIS: Das nachfolgende Video dokumentiert einen Fachkongress-Vortrag. Die Inhalte stellen den wissenschaftlichen Fachdiskurs dar und sind keine Therapieempfehlung. Therapeutische Anwendungen erfordern behördliche Zulassung und ärztliche Begleitung.

MOLEKULARE DIAGNOSTIK UND WISSENSCHAFTLICHE FRAGESTELLUNGEN

Vitamine, Dosierung und Tumorbiologie: Was die Forschung zeigt

WELCHE VITAMINE ZEIGEN ANTITUMORALE EIGENSCHAFTEN?

Vitamin D3 und Vitamin K2 werden in aktuellen Studien mit antitumoralen Eigenschaften diskutiert. Für Vitamin D3 werden Zielwerte von bis zu 60 bis 80 ng/ml im Blut beschrieben, wobei höhere tägliche Dosen effektiver erscheinen als sehr niedrige. Vitamin K2 zeigt zytotoxische Eigenschaften an bestimmten Krebszelllinien — mit besonderer Sensitivität bei Leukämien, Lymphomen, Myelomen sowie Kolorektal- und Lungenkrebs. Auch Vitamin B3 (Nikotinamid) wird in einer Studie mit einer Reduktion von Rezidiven bei hellem Hautkrebs in Verbindung gebracht.

BEI WELCHEN VITAMINEN IST IN HOHER DOSIERUNG VORSICHT GEBOTEN?

Bei Vitamin B12, Folat (B9), Vitamin A sowie Vitamin E ist bei hochdosierter Supplementierung Vorsicht geboten. Hochdosiertes Folat wird als „Doppelgesicht" beschrieben: Sowohl ein Mangel als auch ein deutlicher Überschuss stehen mit einem erhöhten Krebsrisiko in Verbindung. Bei Rauchern kann eine Supplementierung mit Vitamin A oder Beta-Carotin das Lungenkrebsrisiko erhöhen. Für Vitamin B12 wird eine tägliche Zufuhr von weniger als 25 Mikrogramm als unbedenklich bewertet — deutlich höhere Dosen, wie sie in vielen handelsüblichen Präparaten vorkommen, werden kritisch beurteilt.

WAS MACHT DAS PARADOXON BEI VITAMIN C AUS?

Vitamin C zeigt je nach Dosierung gegensätzliche Wirkungen: In niedrigen bis moderaten Dosen wirkt es antioxidativ und schützend für gesunde Zellen. Ab einer Infusionsdosis von etwa 15 bis 20 g kehrt sich die Wirkung um — Vitamin C kann dann potenziell zytotoxische Effekte auf Tumorzellen entfalten. Diese als Ferroptose bezeichnete Hochdosis-Anwendung ist nicht mit oraler Einnahme vergleichbar und erfordert eine spezifische Vor- und Nachbereitung.

WIE FUNKTIONIERT DIE VITAMIN-K2-PULSTHERAPIE?

Da antitumorale Eigenschaften von Vitamin K2 erst in sehr hohen Konzentrationen beobachtet werden, wurde ein Pulstherapie-Schema entwickelt: Das Vitamin wird für etwa zwei bis drei Tage in hoher Dosierung eingenommen, dieser Zyklus wird in regelmäßigen Abständen wiederholt. Für gesunde Zellen gilt Vitamin K2 auch in hohen Dosen als gut verträglich. Dieser Ansatz wird in der Forschung als experimentell eingestuft.

WELCHE ROLLE SPIELEN EISEN UND METFORMIN IM TUMORKONTEXT?

Eisen wird im Tumorkontext als kritischer Stoff eingestuft: Ein bestehender Mangel sollte behoben werden, von hochdosierten Anwendungen ohne nachgewiesenen Mangel wird hingegen abgeraten. Beim Thema Therapieresistenz zeigt das Diabetes-Medikament Metformin in Studien eine potenziell interessante Wirkung bei Sarkomen und Tumorstammzellen, die aufgrund hoher Antioxidanzienspiegel oft schwer zu behandeln sind.

Prozess & Ergebnisse

Vom Blut zum Befund: Vitaminempfehlungen auf molekularer Basis

WAS GILT GRUNDSÄTZLICH FÜR TUMORPATIENTEN?

Die Behebung von Vitaminmängeln in physiologischer Dosis gilt für Tumorpatienten generell als sicher und sinnvoll. Kritisch sind hochdosierte Supplementierungen — insbesondere bei Vitamin A, E, B9 und B12. Vitamin D3 und K2 stellen Ausnahmen dar: Hier werden auch höhere Dosen in der Forschung positiv bewertet. Für Vitamin D3 wird eine Optimierung auf Zielwerte von bis zu 60 bis 80 ng/ml empfohlen, wobei die tatsächliche Konzentration im Blut immer gemessen werden muss.

WELCHE VITAMINE WERDEN IM BEFUNDBERICHT BEWERTET?

Der iQMedix-Befundbericht bewertet auf Basis des individuellen Genexpressionsprofils eine Auswahl therapeutischer Substanzen — darunter Naturstoffe wie Vitamin C, Vitamin D3, Vitamin K2 sowie weitere Mikronährstoffe — nach ihrer potenziellen Wirksamkeit auf den spezifischen Tumor. Dabei wird zwischen Evidenz für Sensitivität, geringer Sensitivität und Hinweis auf Resistenz unterschieden.

Vitamine bei Krebs in Aktion: Was Sie im Video erwartet

MOLEKULARE DIAGNOSTIK IN DER PRAXIS

Welche Vitamine sollte ein Patient mit aktivem Tumor meiden — und welche können die Therapie möglicherweise unterstützen? Dr. Becker bespricht im Video konkrete Fallkonstellationen und zeigt, warum dieselbe Substanz je nach Dosis und Patientenprofil zu gegensätzlichen Ergebnissen führen kann.

WARUM ENTSCHEIDET DIE DOSIERUNG ÜBER NUTZEN ODER SCHADEN?

Das Vitamin-C-Paradoxon ist das eindrücklichste Beispiel: schützend bei niedrigen, potenziell zytotoxisch bei sehr hohen Dosen. Dr. Becker erklärt im Video die molekularen Hintergründe — und welche klinischen Orientierungspunkte sich daraus für Ärzte und Therapeuten ableiten lassen.

WAS UNTERSCHEIDET EINE EVIDENZBASIERTE VITAMINEMPFEHLUNG VON EINER PAUSCHALEN?

Diese Frage beantwortet Dr. Becker anhand konkreter Studienbeispiele — und zeigt, warum das individuelle Tumorgeschehen eine wichtige Orientierungshilfe für differenzierte Empfehlungen im Patientengespräch sein kann. 

Individualisierte Therapiebegleitung in der Onkologie

Die Forschungsvision von iQMedix — jedem Patienten durch modernste RNA-Genexpressionsdiagnostik und neue therapeutische Ansätze eine individuell abgestimmte Therapiebegleitung zu ermöglichen — zeigt sich auch in der differenzierten Bewertung von Mikronährstoffen wie Vitaminen. Was pauschal als gesund gilt, kann im onkologischen Kontext eine andere Bedeutung haben. Die CTC-basierte Analyse macht diese Unterschiede molekular sichtbar — als Grundlage für das Gespräch zwischen Arzt, Therapeut und Patient.

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Was ist die Testung genetischer Expressionswerte von Krebszellen?

Durch molekularbiologische Analyse identifizieren wir das individuelle Aktionsprofil eines Tumors und finden die therapeutischen Angriffspunkte.

Die Messung der RNA-Genexpressionswerte ist dem Tumorgeschehen näher als eine reine Mutationsanalyse. Mit dieser Messung kann man für wichtige Signalwege des Tumors das konkrete und aktuelle Aktionsprofil und deren Eigenschaften ermitteln.

Per Flüssigbiopsie ist eine Gewinnung frischer lebender Tumorzellen einfach und schmerzfrei möglich.  

Es werden auch Tumorzellen aus Körperregionen gewonnen, die wie in Lunge, Bauchspeicheldrüsen oder Gehirn für herkömmliche Gewebebiopsien oft nur schwierig zu erreichen sind.

Man kann weiterhin auch Tumorzellen aus Urin, Aszites oder Liquor erhalten.

Wenn Gewebebiopsate vorliegen, kann man auch diese nutzen. Somit sind vielfältige Möglichkeiten gegeben, um Tumorzellen zu gewinnen.

Die iSelect und iComplete Tests liefern entscheidende Erkenntnisse bezüglich:

• der Aggressivität des Tumors

• der Manipulation des Immunsystems durch den Tumor

• der Resistenzen gegenüber Medikamenten

• der Aktivität relevanter Signale

• der Wirksamkeit bestimmter Substanzen

Die Messergebnisse werden therapeutischen Substanzen zugeordnet, basierend auf anerkannten Studien, sodass der behandelnde Arzt Optionen für eine gezielte Therapie erhält.

Üblicherweise werden die Tumorzellen aus einer Blutprobe extrahiert, gefolgt von der Analyse der RNA, um die Aktivität von Genen zu bestimmen. Die Tumorzellen können aber auch aus einer Biopsie, aus Urin, Liquor oder Aszites entnommen werden.

Die mit dem iSelect oder iComplete Test gewonnen Therapieoptionen zeigen personalisierte und für den individuellen Tumor zielgerichtete Therapieoptionen auf, die der Therapeut umsetzen kann. Weiterhin werden auch individuell für den vorliegenden Tumor ungeeignete Substanzen die z.B. in der Chemotherapie eingesetzt werden, aufgezeigt. Damit kann man z.B. stark toxische Therapeutika, die der Tumor einfach durchschleust, identifizieren und für die Therapie ausschließen.

Unser iPrevent-Test zeigt auf, ob und wie viele Tumorzellen im Blut gefunden werden.

Falls eine deutliche Erhöhung vorliegt, sollte man herkömmliche bildgebende Verfahren wie MRT oder PET-CT anwenden, um den Befund abzusichern.

Bitte sprechen Sie uns über die kostenlose Beratung an, damit wir den richtigen Test herausfinden und Ihnen die damit verbundenen Kosten mitteilen können.

Die Laborarbeit dauert ca. 10 Arbeitstage. Danach wird ein Bericht geschrieben, der je nach Komplexität des Falles ca. 1 – 3 Arbeitstage dauern kann. Der Bericht muss wegen gesetzlicher Vorgaben im Falle von Krebs an den behandelnden Arzt gehen. Er kann dann den Bericht an den Patienten weiterleiten.

Die Zuverlässigkeit hängt von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich der Testmethode und der Qualität der genommenen Probe. In vielen Fällen sind Liquid Biopsy-Tests jedoch eine zuverlässige Ergänzung zu anderen Diagnosemethoden.

1

Kontaktieren Sie uns und bestellen Sie das Blutabnahmeset für Ihren Arzt

Rufen Sie bei uns an oder schicken Sie uns eine Nachricht. Wir beraten Sie zu unseren Tests. Das entsprechende Blutentnahmeset lassen wir Ihrem Arzt kostenlos zukommen.

2

Vereinbaren Sie einen Termin zur Blutabnahme bei Ihrem Arzt

Die Blutabnahme erfolgt bei dem Arzt Ihres Vertrauens oder einem Arzt unseres Netzwerkes. Wichtig für Chemotherapie-Patienten: Planen Sie diesen Termin frühestens 10-14 Tage nach Ihrer letzten Chemotherapie.

3

Nehmen Sie das Blutabnahmeset zum Arzttermin mit

Bringen Sie das von uns erhaltene Blutabnahmeset zu Ihrem Arzttermin mit. Nach der Blutabnahme wird die Probe durch unseren Kurierdienst abgeholt und zu unserem Labor transportiert.

4

LASSEN SIE DURCH IHREN ARZT DIE UNTERLAGEN AUSFÜLLEN, UNTERSCHREIBEN SIE DEN AUFTRAG und senden Sie sie zurück

  • Prüfen Sie die Vollständigkeit der beiliegenden Unterlagen
  • Lassen Sie den Arzt den Auftrag zur molekularen Diagnostik mit Ihrer Einwilligung und Unterschrift ausfüllen
  • Ergänzen Sie den beiliegenden Medikamentenplan
  • Legen Sie Kopien Ihrer Klinik-Berichte/Anamnesen bei
  • Senden Sie alle Formulare unterschrieben im Original an uns zurück

5

Ihr Arzt oder Sie:
Informieren Sie uns über Ihren Blutabnahmetermin

Teilen Sie uns spätestens einen Tag vor der geplanten Blutabnahme per E-Mail oder telefonisch mit, wann und wo die Probe abgeholt werden soll. Wir benötigen Ort, Datum und ein Zeitfenster von 2 Stunden für unseren Kurierdienst.

Nur so können wir die Abholung der Probe in Ihrer Praxis organisieren.

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Besprechen Sie die Ergebnisse mit Ihrem Arzt

Die Berichterstellung erfolgt nach Zahlungseingang des Patienten je nach Fall innerhalb von ca. 10-15 Werktagen.

Vereinbaren Sie einen Beratungstermin mit Ihrem Arzt zur Besprechung der Testergebnisse. Wir senden  den Testbericht direkt an Ihren Arzt.

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