Diese Website informiert über labordiagnostische Leistungen. Die dargestellten Analysen sind keine Therapie und ersetzen nicht die ärztliche Diagnose und Behandlung. Medizinische Entscheidungen trifft ausschießlich Ihr behandelnder Arzt.

Scheinfasten und krebstherapie – so beschreibt die Wissenschaft einen Ansatz, der zunehmend in klinischen Studien untersucht wird. Fmd waehrend chemotherapie, fasting mimicking diet chemotherapie, weniger essen waehrend chemotherapie, valter longo fmd forschung und krebszellen gesunde zellen unterschied bilden die wissenschaftliche Grundlage fuer eine Frage, die ueberraschend klingt: Kann weniger essen waehrend der Chemotherapie sinnvoll sein?

Die fmd krebstherapie unterstuetzung basiert auf einem biologischen Unterschied: Gesunde Zellen koennen bei wenig Nahrung in einen Schutzmodus wechseln – Krebszellen nicht. Die kalorien chemotherapie krebs Forschung untersucht genau diesen Mechanismus.

Die valter longo scheinfasten studie steht fuer 30 Jahre Forschung, die zeigt: Der zellreaktion naehrstoffmangel krebs koennte therapeutisch nutzbar sein. Fmd cancer therapy support wird derzeit in mehreren klinischen Studien weltweit geprueft.

Scheinfasten und Krebstherapie: Was steckt dahinter?

Eine verständliche Übersicht zur Fasting Mimicking Diet

Weniger essen während der Chemotherapie – kann das sinnvoll sein?

Die Fasting Mimicking Diet (FMD), auf Deutsch „Scheinfasten-Diät“, wird derzeit in Studien als mögliche Unterstützung während Krebstherapien untersucht. Der Ansatz klingt zunächst überraschend: Während einer Chemotherapie weniger essen, obwohl Ärzte normalerweise raten, genug Kalorien aufzunehmen. Doch hinter dieser Idee steht eine wissenschaftliche Überlegung.

Die Forschung untersucht, ob gesunde Zellen und Krebszellen unterschiedlich auf Nährstoffmangel reagieren. Gesunde Zellen können bei wenig Nahrung in einen „Schutzmodus“ wechseln und sich vor schädlichen Einflüssen schützen. Krebszellen hingegen haben diese Fähigkeit verloren – sie wachsen ständig weiter, egal ob Nahrung da ist oder nicht. Genau diesen Unterschied versuchen Forscher auszunutzen.

Die FMD basiert auf 30 Jahren Forschung von Prof. Valter Longo, der sich ursprünglich mit gesundem Altern beschäftigt hat. Dabei entdeckte er Mechanismen, die auch für die Krebsforschung interessant sein könnten.

krebs diagnostik

FMD Waehrend Chemotherapie – Ein ueberraschender Ansatz

Fasting mimicking diet chemotherapie klingt auf den ersten Blick kontraintuitiv: Warum soll jemand waehrend einer Chemotherapie weniger essen? Die fmd krebstherapie unterstuetzung basiert jedoch auf einem klaren biologischen Prinzip. Forschungen zur fasting mimicking diet chemotherapie zeigen, dass Nahrungsentzug gesunde und kranke Zellen fundamental unterschiedlich beeinflusst.

Weniger Essen Waehrend Chemotherapie – Die biologische Logik

Weniger essen waehrend chemotherapie kann gesunde Zellen in einen Schutzmodus versetzen, der sie widerstandsfaehiger macht. Die kalorien chemotherapie krebs Forschung zeigt: Krebszellen besitzen diese Anpassungsfaehigkeit nicht. Calorie reduction during chemotherapy koennte daher einen selektiven Vorteil fuer den Patienten bedeuten.

Valter Longo FMD Forschung – 30 Jahre Wissenschaft

Valter longo fmd forschung begann ursprunglich mit der Frage nach gesundem Altern. Die valter longo scheinfasten studie zeigte dabei Mechanismen, die auch fuer die Krebstherapie relevant sein koennten. Heute untersuchen weltweite klinische Studien die valter longo fmd forschung als moegliche Ergaenzung zur Standardtherapie.

Krebszellen Gesunde Zellen Unterschied – Der Kern des Ansatzes

Krebszellen gesunde zellen unterschied ist der wissenschaftliche Kern der FMD-Forschung. Der zellreaktion naehrstoffmangel krebs zeigt: Gesunde Zellen regulieren ihren Stoffwechsel bei Nahrungsentzug herunter – Krebszellen wachsen weiter. Diesen krebszellen gesunde zellen unterschied therapeutisch zu nutzen, ist das Ziel der aktuellen Forschung.

Der Podcast: Wissenschaft verständlich erklärt

Kann Ernährung Krebstherapien unterstützen?

In diesem ausführlichen Podcast erfahren Sie, wie die Scheinfasten-Diät funktioniert und was aktuelle Forschungsergebnisse zeigen. Der Podcast erklärt die biologischen Grundlagen auf verständliche Weise: Warum reagieren gesunde Zellen und Krebszellen unterschiedlich auf Nahrungsmangel? Welche Rolle spielt der sogenannte IGF-1-Signalweg dabei?

Sie hören außerdem von einer bemerkenswerten Bevölkerungsgruppe in Ecuador, deren Stoffwechsel Forschern wichtige Hinweise geliefert hat, und lernen Studienergebnisse kennen – sowohl aus Tierversuchen als auch aus ersten klinischen Untersuchungen mit Krebspatienten.

HINWEIS: Die Inhalte dieses Podcasts wurden mit notebooklm.google.com erstellt und stellen wissenschaftliche Forschungsergebnisse dar und sind keine Therapieempfehlung. Jede Anwendung während einer Krebstherapie erfordert ärztliche Begleitung und individuelle Abklärung.

Ihr Weg zur Information

Der Podcast führt Sie Schritt für Schritt durch diese komplexen wissenschaftlichen Zusammenhänge und macht die Forschungshintergründe verständlich.

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt: Wenn Sie sich für aktuelle Forschungsansätze interessieren, besprechen Sie diese Informationen mit Ihrem Onkologen oder einem spezialisierten Zentrum.

Realistische Erwartungen: Ferroptose ist ein aktives Forschungsgebiet. Die dargestellten Mechanismen basieren überwiegend auf Laborstudien und präklinischen Untersuchungen. Medizinische Entscheidungen sollten auf fundierten ärztlichen Informationen und individueller Beratung basieren.

Wichtiger Hinweis: Der Podcast dient ausschließlich der Information über wissenschaftliche Forschungsansätze. Er stellt keine medizinische Beratung dar und ersetzt nicht das Gespräch mit Ihrem behandelnden Arzt.

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN ZUR SCHEINFASTEN-DIÄT

Warum wird diese Ernährungsweise überhaupt untersucht?

Was ist der Unterschied zwischen normalem Fasten und der Scheinfasten-Diät?

Die FMD ist kein vollständiges Fasten mit nur Wasser. Es handelt sich um ein präzise zusammengestelltes 5-Tage-Programm mit stark reduzierter Kalorienzufuhr. Am ersten Tag werden etwa 1.100 Kalorien zugeführt, an den Tagen 2 bis 5 nur noch 700-800 Kalorien – hauptsächlich aus Gemüse, gesunden Fetten und komplexen Kohlenhydraten, jedoch mit sehr wenig Protein. Das Ziel ist, die biologischen Effekte des Fastens auszulösen, ohne dass Patienten komplett auf Nahrung verzichten müssen.

Wie sollen gesunde Zellen geschützt werden?

Studien zeigen, dass gesunde Zellen bei Nährstoffmangel ihre Aktivität herunterfahren und in eine Art „Reparatur- und Schutzmodus" wechseln. Im Podcast wird dies mit Menschen verglichen, die sich vor einem Sturm in ihrem Haus verbarrikadieren. Krebszellen hingegen können diesen Mechanismus nicht aktivieren – sie bleiben verwundbar, auch wenn wenig Nahrung verfügbar ist.

Welche Studienergebnisse gibt es zur Kombination mit Chemotherapie?

In einer Studie mit Brustkrebs-Patientinnen wurde untersucht, ob die FMD zusätzlich zur Standard-Chemotherapie das Ansprechen auf die Behandlung beeinflussen kann. Bei Patientinnen, die die FMD durchführten, zeigte sich nach der Behandlung häufiger eine starke Reduktion der Tumorzellen (90-100%). Die Überlebenszeiten wurden ebenfalls untersucht: In der Gruppe mit FMD wurden im Durchschnitt längere Überlebenszeiten beobachtet als in der Gruppe mit Chemotherapie allein. Diese Daten stammen aus ersten klinischen Untersuchungen und werden derzeit weiter erforscht.

Für wen wäre diese Ernährungsweise nicht geeignet?

Die FMD ist nicht für jeden geeignet. In Studien ausgeschlossen wurden Personen mit starkem Untergewicht (BMI unter 18), Schwangere, Menschen mit schweren Herz- oder Nierenerkrankungen sowie Personen mit Essstörungen in der Vorgeschichte. Bei Diabetes ist eine besonders engmaschige ärztliche Überwachung erforderlich, da sich der Medikamentenbedarf schnell ändern kann.

Ersetzt die FMD die Standard-Krebstherapie?

Nein. In allen Forschungsarbeiten wird die FMD als mögliche Ergänzung zu etablierten Therapien untersucht – nicht als Ersatz. Gerade in frühen Krankheitsstadien, wo Chemotherapie oder Operation gute Heilungschancen bieten, müssen diese Therapien unbedingt durchgeführt werden. Die FMD wird untersucht, um zu prüfen, ob sie die Wirksamkeit von Standardtherapien beeinflussen und deren Nebenwirkungen verringern kann.

Im Podcast erfahren Sie mehr:

Weitere Fragen wie „Was hat gesundes Altern mit Krebs zu tun?", „Welche Rolle spielt der IGF-1-Signalweg?", „Wann genau würde die FMD durchgeführt?" und viele weitere Details zu den wissenschaftlichen Hintergründen werden im vollständigen Podcast ausführlich beantwortet.

Forschung für individualisierte Ansätze

Die wissenschaftliche Vision – Krebserkrankungen durch innovative Diagnostik und individualisierte Konzepte besser zu verstehen – wird durch Forschungsansätze wie die Untersuchung metabolischer Interventionen zunehmend unterstützt. Ob die FMD in Zukunft eine Rolle in der klinischen Praxis spielen wird, hängt von weiteren Studienergebnissen ab.

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Was ist die Testung genetischer Expressionswerte von Krebszellen?

Durch molekularbiologische Analyse identifizieren wir das individuelle Aktionsprofil eines Tumors und finden die therapeutischen Angriffspunkte.

Die Messung der RNA-Genexpressionswerte ist dem Tumorgeschehen näher als eine reine Mutationsanalyse. Mit dieser Messung kann man für wichtige Signalwege des Tumors das konkrete und aktuelle Aktionsprofil und deren Eigenschaften ermitteln.

Per Flüssigbiopsie ist eine Gewinnung frischer lebender Tumorzellen einfach und schmerzfrei möglich.  

Es werden auch Tumorzellen aus Körperregionen gewonnen, die wie in Lunge, Bauchspeicheldrüsen oder Gehirn für herkömmliche Gewebebiopsien oft nur schwierig zu erreichen sind.

Man kann weiterhin auch Tumorzellen aus Urin, Aszites oder Liquor erhalten.

Wenn Gewebebiopsate vorliegen, kann man auch diese nutzen. Somit sind vielfältige Möglichkeiten gegeben, um Tumorzellen zu gewinnen.

Die iSelect und iComplete Tests liefern entscheidende Erkenntnisse bezüglich:

• der Aggressivität des Tumors

• der Manipulation des Immunsystems durch den Tumor

• der Resistenzen gegenüber Medikamenten

• der Aktivität relevanter Signale

• der Wirksamkeit bestimmter Substanzen

Die Messergebnisse werden therapeutischen Substanzen zugeordnet, basierend auf anerkannten Studien, sodass der behandelnde Arzt Optionen für eine gezielte Therapie erhält.

Üblicherweise werden die Tumorzellen aus einer Blutprobe extrahiert, gefolgt von der Analyse der RNA, um die Aktivität von Genen zu bestimmen. Die Tumorzellen können aber auch aus einer Biopsie, aus Urin, Liquor oder Aszites entnommen werden.

Die mit dem iSelect oder iComplete Test gewonnen Therapieoptionen zeigen personalisierte und für den individuellen Tumor zielgerichtete Therapieoptionen auf, die der Therapeut umsetzen kann. Weiterhin werden auch individuell für den vorliegenden Tumor ungeeignete Substanzen die z.B. in der Chemotherapie eingesetzt werden, aufgezeigt. Damit kann man z.B. stark toxische Therapeutika, die der Tumor einfach durchschleust, identifizieren und für die Therapie ausschließen.

Unser iPrevent-Test zeigt auf, ob und wie viele Tumorzellen im Blut gefunden werden.

Falls eine deutliche Erhöhung vorliegt, sollte man herkömmliche bildgebende Verfahren wie MRT oder PET-CT anwenden, um den Befund abzusichern.

Bitte sprechen Sie uns über die kostenlose Beratung an, damit wir den richtigen Test herausfinden und Ihnen die damit verbundenen Kosten mitteilen können.

Die Laborarbeit dauert ca. 10 Arbeitstage. Danach wird ein Bericht geschrieben, der je nach Komplexität des Falles ca. 1 – 3 Arbeitstage dauern kann. Der Bericht muss wegen gesetzlicher Vorgaben im Falle von Krebs an den behandelnden Arzt gehen. Er kann dann den Bericht an den Patienten weiterleiten.

Die Zuverlässigkeit hängt von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich der Testmethode und der Qualität der genommenen Probe. In vielen Fällen sind Liquid Biopsy-Tests jedoch eine zuverlässige Ergänzung zu anderen Diagnosemethoden.

1

Kontaktieren Sie uns und bestellen Sie das Blutabnahmeset für Ihren Arzt

Rufen Sie bei uns an oder schicken Sie uns eine Nachricht. Wir beraten Sie zu unseren Tests. Das entsprechende Blutentnahmeset lassen wir Ihrem Arzt kostenlos zukommen.

2

Vereinbaren Sie einen Termin zur Blutabnahme bei Ihrem Arzt

Die Blutabnahme erfolgt bei dem Arzt Ihres Vertrauens oder einem Arzt unseres Netzwerkes. Wichtig für Chemotherapie-Patienten: Planen Sie diesen Termin frühestens 10-14 Tage nach Ihrer letzten Chemotherapie.

3

Nehmen Sie das Blutabnahmeset zum Arzttermin mit

Bringen Sie das von uns erhaltene Blutabnahmeset zu Ihrem Arzttermin mit. Nach der Blutabnahme wird die Probe durch unseren Kurierdienst abgeholt und zu unserem Labor transportiert.

4

LASSEN SIE DURCH IHREN ARZT DIE UNTERLAGEN AUSFÜLLEN, UNTERSCHREIBEN SIE DEN AUFTRAG und senden Sie sie zurück

  • Prüfen Sie die Vollständigkeit der beiliegenden Unterlagen
  • Lassen Sie den Arzt den Auftrag zur molekularen Diagnostik mit Ihrer Einwilligung und Unterschrift ausfüllen
  • Ergänzen Sie den beiliegenden Medikamentenplan
  • Legen Sie Kopien Ihrer Klinik-Berichte/Anamnesen bei
  • Senden Sie alle Formulare unterschrieben im Original an uns zurück

5

Ihr Arzt oder Sie:
Informieren Sie uns über Ihren Blutabnahmetermin

Teilen Sie uns spätestens einen Tag vor der geplanten Blutabnahme per E-Mail oder telefonisch mit, wann und wo die Probe abgeholt werden soll. Wir benötigen Ort, Datum und ein Zeitfenster von 2 Stunden für unseren Kurierdienst.

Nur so können wir die Abholung der Probe in Ihrer Praxis organisieren.

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Besprechen Sie die Ergebnisse mit Ihrem Arzt

Die Berichterstellung erfolgt nach Zahlungseingang des Patienten je nach Fall innerhalb von ca. 10-15 Werktagen.

Vereinbaren Sie einen Beratungstermin mit Ihrem Arzt zur Besprechung der Testergebnisse. Wir senden  den Testbericht direkt an Ihren Arzt.

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